Mayas

Sareu2002
Die Wiege der Maispflanze stand im antiken Reich der Azteken und Mayas
in Mexiko. Archäologische Funde zeigen, dass die Indios in Mexiko
bereits vor etwa 12000 Jahren die Körner einer wilden maisartigen
Pflanze (Teosinte) sammelten und nutzten. Seit 5-7000 Jahren wird das
Getreide in Mexiko angebaut. Mais spielte bei den alten Völkern der
Neuen Welt eine zentrale Rolle; sie kultivierten Sorten zum Backen von
Tortillas (Maisfladen), verwendeten andere für Brei, sogar zum Brauen
von Bier nutzten sie das Getreide. Mit den Pflanzenstengeln deckten sie
ihre Hütten, aus den Hüllblättern der Kolben flochten sie kunstvolle
Körbe und Matten oder drehten sie zu Seilen und Stricken.
Ihr solltet auch nicht vergessen auch euere heiss geliebte Kartoffel kommt von da !
Sareu2002
In der Diätetik hat Mais eine ganz besondere Bedeutung, denn im
Gegensatz zu den meisten Getreidearten enthält Mais kein
Klebereiweiss, das sogenannte Gluten. Immer mehr Menschen leiden an
Zöliakie (Glutenunverträglichkeit), einer Allergie gegen das im
Getreide vorhandene Klebereiweiss. Betroffenen Menschen fehlt ein
Enzym, das für die Aufspaltung des Glutens verantwortlich ist. Der
Nährwert beträgt 80-100 Kalorien pro 100 g Mais.

_Bewährtes Duo: Mais und Bohnen_
Dietmar Rheinland
Mayas, was für ein spannendes Thema. Unlängst lief ein wahnsinns Film im TV. Da haben die Mayas blaue Farbe am Körper gehabt, also sich blau angepinselt. Das krasse später war, die haben nur um ihrem Sonnengott Opfer zu bringen, bei ihren versklavte Stämmen die Köppe abgeschlagen und eine riesen Treppen runtergerollt, erst die Köppe, dann die Leiber. Krass, oder, wenn sich's wirklich zu zugetragen hat?
@-) :-@
Sareu2002
Wenn man so bedenkt, dass Christen nur um den Menschen Ihren Glauben aufzuzwängen, mehr umgebracht haben als in Holucaust, ist das ja gar nichts, wenn sie mal ein Menschen Opfer machten weil sie Regen brauchten !